Saure-Gurken-Zeit


Ja, alle fahren in den Urlaub, nur ich nicht (okay, ich war schon im März, und das im schönen Japan) und insgesamt ist nicht viel los. Insbesondere nicht auf meinem Rechner: Die Festplatte und mit ihr so einiger Code hat sich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet, und wie üblich ist das letzte Backup schon ein wenig angestaubt (vielleicht lasse ich doch noch die Daten retten). Bis ich wieder richtig arbeitsfähig bin, kann ein wenig dauern, insbesondere weil ich mir jetzt RAID 1 in den Kopf gesetzt habe. Versteht eigentlich irgend jemand, warum ein Motherboardhersteller den RAID-Controller mit einem internen SATA-Anschluss und dem externen (ja genau, der außen am Gehäuse für ein eSATA-Kabel, dass zum normalen SATA inkompatibel ist) verbindet? Ich nicht ganz, aber jetzt bin ich stur…

Bis von mir wieder was kommt, möchte ich euch das downgra[.]de Blog ans Herz legen, das gerade einen interessanten Artikel über Selbst-Typen und – für die ganz Furchtlosen – eine Serie über Funktoren in Scala zu bieten hat. Ich selber werde mir endlich mal scalaz unter die Lupe nehmen, nachdem ich etwas mit Haskell herumgespielt habe und jetzt wirklich neugierig bin, wie man die ganzen coole Sachen wie Funktoren, applikative Funktoren, Monoide und so nach Scala „übersetzt“.

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